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Es gibt keinen Regen mehr

Während andere Teile der Welt mit Starkregen und Überschwemmungen zu kämpfen haben, leidet der Süden Madagaskar weiterhin unter extremer Dürre, die die schlimmste Hungersnot ausgelöst hat, die dieses Land je erlebt hat. Unser Partner in Madagaskar leistet erste Nothilfe, damit die Menschen überhaupt überleben. Aber danach ist noch viel Unterstützung

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Eine Zukunft für Piluwa

Kinderzentrum in Piluwa, Nepal, als umfassendes Programm neueröffnet „Immer zuhause zu bleiben – das ist sooo langweilig!“ Anmol, ein Drittklässler aus Piluwa im südlichen Nepal, spricht wohl vielen Kindern weltweit aus dem Herzen. „Aber im Kinderzentrum, da ist es echt interessant! Wir malen und lesen und schreiben, und ich kann

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„Was sollen wir jetzt tun?“

Update zur Erdbeben-Hilfe in Nordsyrien „Es ist unfassbar. Hier im Libanon sehen wir viel Leid, aber wenigstens leben die Leute noch irgendwie.“ So berichtet Andrew H. aus Beirut, der das verheerende Erdbeben vom 6. Februar in Aleppo nur knapp überlebte. „Dort, in Aleppo und anderen Gegenden Nordsyriens, läuft gar nichts

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Nur noch 5%!

Schulen in Vidrare und Tarnava, Bulgarien, feiern Erfolge Welch ein Erfolg! Seit zwanzig Jahren arbeitet unser örtlicher Partner in Bulgarien mit der Dorfschule in Vidrare zusammen. Damals lag der Anteil der Kinder, die die Schule abbrechen, bei 60%. Die meisten Kinder kommen aus sehr schwierigen Verhältnissen, leiden unter großer Armut,

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Ein neues Kapitel der alten Geschichte

„Es wirkt wie ein chemisches Experiment, das Verstecktes plötzlich hervorhebt. Als Läden, Restaurants, Fabriken und die Bauindustrie geschlossen wurden, als die Reichen und die Mittelschicht sich in ihre umzäunten Kolonien zurückzogen, begannen unsere Städte und Megacities die Arbeiter auszuspucken – die Wanderarbeiter – so wie einen ungewollten Haufen. Viele, die

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12 Stunden für die NES

Genau einen Monat ist das erste verheerende Erdbeben im Nahen Osten heute her. Neben der unbeschreiblichen Zerstörung hat es auch einen Schleier der Angst um die gehüllt, die das Erdbeben miterlebt haben. Dazu gehören die 338 Kinder der NES-Schule in Beirut. Um diesen Kindern inmitten all des Schreckens neuen Mut

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Hoffnung für Nord-Syrien

Über unsere Partner im Libanon können wir betroffene Gebiete erreichen Bereits über 35.000 Tote. Millionen Obdachlose, mitten im widrigsten Winterwetter. Und an vielen Orten kaum Hilfe von außerhalb – keiner weiß, wie hoch die endgültigen Verluste sein werden. Das verheerende Ausmaß der Erdbeben im Nahen Osten macht sprachlos. Doch es

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Erdbeben Naher Osten: Video-Bericht von der NES-Schule

Auch im Libanon waren die Erdbeben vom 6. Februar 2023 sehr deutlich zu spüren. Was das für die Schüler unserer Schule in Beirut bedeutet, das beschreibt Josette M., Verantwortliche für die NES-Schüler, in diesem Video. Eine Version mit deutschen Untertiteln folgt in Kürze; weitere Details lesen Sie in diesem Blogartikel:

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Mein Traum: Ein ganz normales Schulkind sein

Früher war Jiro* ein ganz normales Schulkind. Er ging zum Unterricht, machte seine Hausaufgaben, spielte mit Freunden, freute sich auf die Ferien und war stolz, als sein kleiner Bruder Nabil* geboren wurde. Dann brach der Bürgerkrieg aus. Anfangs machte das kaum Unterschied: Die Kämpfe waren weit weg von Jiros Heimatstadt.

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„I’m just saying you could do better“

“Da vorne, das ist der schönste Strand Sri Lankas!”, sagt Emerson und zeigt auf ein sandiges Paradies, auf das weich die blau-grauen Wellen des Indischen Ozeans rollen. Einen kurzen Blick erhaschen wir auf die idyllische Bucht, dann biegt Selvaraj, unser Fahrer, nach links ab und kurz darauf nach rechts; eine

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Jahresprojekt 2019: Kinderzentrum Kombinat

Die Köchin wunderte sich. Gezim, der sonst sein Mittagessen immer hungrig in sich hineinschaufelte, hatte nur ein paar Löffel voll gegessen und saß nun nachdenklich vor seinem Teller. Plötzlich stand er auf und kam zur Köchin herüber. “Darf ich mein Essen mit nach Hause nehmen?” – “Aber warum?”, wollte die

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Mit dem Fahrrad von Tür zu Tür

Kein ganz ungewöhnliches Bild in Bangladesch: Radler, die auf ihrem zu bedrohlichen Höhen beladenen Drahtesel auf schmalen Fußpfaden durch die Reisfelder flitzen. Heute könnte einer dieser Balancekünstler ein Lehrer unserer Kinderzentren sein! Seine oder ihre Mission: Hoffnung in der Not. Oder auch: Den Kindern und ihren Eltern die Mahlzeiten ermöglichen,

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Corona-Krise anderswo

Dasselbe Virus, aber dramatischere Folgen: Unsere Partner berichten aus aller Welt „Heute hatten wir die ersten Corona-Fälle. Es ist furchtbar. Alles ist dicht. Man darf sich nicht mehr öffentlich treffen“, so schreibt Gesti aus dem ärmsten Land Europas. „Unser Kindergarten wurde für drei Wochen geschlossen. Dadurch fallen alle Einnahmen weg,

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Weihnachtsfreude trotz Erdbeben

„Alle Familien der Kinder in unserem Kinderzentrum haben ihr Zuhause verloren. Am Tag nach dem Erdbeben wurden sie erst mal in Zelten untergebracht, für etwa eine Woche. Danach konnten einige in Notunterkünfte hier in der Gegend umziehen – kleine Holzhütten, eigentlich gar keine richtigen Häuser. Manche leben noch in Turnhallen

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Explosionen in Bata, Äquatorialguinea

„Chaos und Zerstörung: Das ist die aktuelle Lage hier. Die Informationen sind verwirrend und Menschen geraten in Panik; Gerüchte verbreiten sich. Es gibt viele Verletzte und Tote.“ Am Sonntag ereigneten sich mehrere Explosionen in Bata, der größten Stadt in Äquatorialguinea – auf eine Detonation in einer Einrichtung, wo Material schlecht

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Genug Geld ist nicht alles

Das Schechem-Home auf den Philippinen schenkt Kindern und Familien die Chance auf einen Neuanfang Danilo* lebt seit einiger Zeit im „Schechem Home“. Anfangs machte der Elfjährige den Mitarbeitern viel Sorgen. Nicht nur hatte er Schwierigkeiten sich zu konzentrieren oder überhaupt mal stillzuhalten, er griff auch die anderen Kinder an, boxte

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Wirkungsbeobachtung: Arche Kenia

Vor sechs Jahren unterstützte Helping Hands e.V. das erste Mal die „Arche“ Schule im Kariobangi-Elendsviertel in Nairobi, Kenia, durch ein Weihnachtsprojekt; auch die Kreisrealschule in Gelnhausen beteiligte sich im folgenden Sommer mit einem Benefizkonzert an diesem Projekt. Damals war die Arche Schule gerade dabei, ihr Programm bis zum Ende der

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Wenn „Zuhause“ ein Ort der Bedrohung ist

Ein Rückblick auf unser Jahresprojekt 2022: Das „Heim der Zuflucht“ für OSAEC-Opfer in den Philippinen „Daheim“, bei Mutter und Vater, im Kreis der Verwandten – das sollte für ein Kind der sicherste Ort sein. Ein Ort der Geborgenheit, der Wertschätzung, der Fürsorge. Die Kinder, denen unser Partner auf den Philippinen

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Fatale Fluten und tödliche Trockenheit in Madagaskar

„Regenzeit“ – eigentlich sollte dieses Wort Hoffnung erwecken: auf fruchtbares Land, gefüllte Brunnen, grüne Wälder. Aber vor allem in Zeiten des Klimawandels bringt die Regenzeit oft mehr Zerstörung und Leid. So wie derzeit in Madagaskar: Dort gab es nach einem heftigen Sturm „Ana“ und zwei Wochen Regen starke Überschwemmungen und

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Es ist keine Schande!

Aktion zum Mitmachen für Schulkinder in der Ukraine „Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen“, betonte Platon in der Antike. Heute gibt es hunderttausende Kinder weltweit, die lernen wollen – aber sie schämen sich, zur Schule zu gehen, weil ihnen das nötigste fehlt: Schulmaterial,

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Rückblick: Jahresprojekt 2019

„Straße oder Schulbank?“ Oder vielleicht eher: „Bücher oder Drogen?“ Gut, so ganz direkt wird wohl kaum einer unserer Kinder in Kombinat, Albanien, diese Entscheidung treffen müssen. Aber irgendwie doch: denn die richtigen Schulbücher sind erforderlich, um die Schule besuchen zu dürfen. Und die sind teuer! Für ältere Kinder kann das

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Eine neue Jacke für alle!

Update aus unseren Kinderzentren in Nepal Wie sollen wir bloß für alle Familienmitglieder genug zu essen besorgen? Wie das Schulmaterial für unsere Kinder bezahlen? Und wo finden wir das Geld für die nötigste Kleidung? Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen rund um den Globus – die Coronakrise hat den

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Achtundvierzig Stunden Wirbelsturm in Bangladesch

Unser Partner in Mongla setzt vor, während und nach der Katastrophe entscheidende Maßnahmen um „Es war wirklich schlimm! Achtundvierzig Stunden pausenloser Sturm und strömender Regen – viel länger als je zuvor. Massive Verluste im Ackerbau, den Fischfarmen, bei Unterkünften, auch in Infrastruktur. Tausende mussten evakuiert werden.“ Am letzten Maiwochenende wurden

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Alles Gute zum Muttertag!

Mütter sind (über)lebenswichtig – das würde wohl keiner bestreiten. Aber auch gerade in der „Entwicklungshilfe“ sind Mütter mit die wichtigsten Akteure. Denn für Mütter steht das im Mittelpunkt, was ihren Kindern, ihrer Familie am meisten nützt. Projekte sind erfolgreicher und verändern nachhaltiger, wenn Mütter involviert sind. Das haben auch unsere

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„Ihr könnt etwas aus euerm Leben machen!“

Schulungsprogramm für junge Leiter in Nordsyrien erfolgreich begonnen „Von allen Projekten, die ich je umgesetzt habe, ist dieses wohl das bedeutungsvollste – ich bin echt begeistert davon, und ich wünschte ihr könntet dabei sein und es selbst erfahren!“ Antony* ist gerade vom ersten Schulungswochenende in Nordsyrien zurückgekommen. Achtzehn junge Menschen

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Genau – aber wie?

In aller Welt werden derzeit Richtlinien und Ratschläge verbreitet, wie die Corona-Krise am besten zu durchstehen ist. Daran sollte man sich auch – sofern seriös – halten. Aber für viele der Menschen, denen unsere Partner dienen, ist das leichter gesagt als getan. Zwei Meter Abstand halten – richtig: aber nicht

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Selbstbewusstsein will gelernt sein

Vor sechs Jahren (2009–2010) konnte Bangladesh Nazarene Mission, Helping Hands‘ örtlicher Partner, mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Helping Hands e.V. im Südwesten Bangladeschs zwei Schulungszentren errichten; in Seetpur in der Provinz Satkhira und in Dapkhali in der Provinz Jessore. Parallel zum Bau wurde ein

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Kreativität und Durchhaltevermögen

„Bisher sind wir noch in Sicherheit, aber das Leben ist extrem schwer geworden. Das ganze Land steht still. Wir wissen nicht, wie es weitergehen wird. Es gibt kein Essen mehr. Oder ich sollte sagen: nur noch für die Reichen. Die Preise sind zu hoch für die wenigen Lebensmittel, die es

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Schule – Na endlich!

Während Deutschland sich an einen neuen Lockdown gewöhnt, scheint die Lage sich für manche unserer Partner zu entspannen. Zwar sind Wirtschaftskrise und Pandemie, Hunger und Angst weiterhin präsent, aber zumindest dürfen an vielen Orten die Kinder wieder in die Schule – wenn das nicht gute Nachrichten sind! Hier ein kurzer

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Wasser, Farbe, Tor … und viel Gemüse

Wie das Kinderzentrum in Chettikkulam nicht nur in der Schule Veränderung bewirkt Durch Patenschaften und allgemeine Spenden für Kinderzentren und Kinderprojekte unterstützt Helping Hands hunderte von Kindern in über 15 Ländern. In Kinderzentren erhalten die Kinder Schulunterricht, werden gesundheitlich versorgt und ausreichend ernährt, treiben regelmäßig Sport, dürfen mit Freunden spielen

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Syrien – verlassen vom Rest der Welt?

„Worte können nicht erfassen, was die Menschen in Syrien durchmachen, nur um überhaupt durch den Tag zu kommen. Das ganze Land ist in Trümmern. In den Norden fährt man stundenlang nur durch Geisterstädte … mehr als hundert Kilometer nichts als Verwüstung. Alles leer und verlassen – fast apokalyptisch! Und dann,

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Ukrainehilfe: Lindenhof erhält Integrations-Sonderpreis

Das Telefon klingelte. “Könnt ihr uns helfen?“ kam die Frage an Helping Hands e.V. „Wir haben seit kurzem hier 30 Ukrainer, davon 20 Sozial- und Vollwaisen. Wir haben eine Menge Ehrenamtliche aus Alzenau, Kahl und Umgebung, die sich toll einsetzen. Aber es gibt natürlich manches andere, das erledigt werden muss.“

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Sauberes Wasser für Ithung und Ghalegaun

„Wasser ist lebensnotwendig für uns alle. In Nepal haben viele Menschen keinen guten Zugang zu Wasser. Vor allem in den ländlichen Gegenden, aber auch in den Städten. Zum Beispiel in Pachthar, im östlichen ‚Hügelgebiet‘ von Nepal. Dort freut sich Surendra M., der Dorfvorsteher und Schulleiter der Dorfschule in Ithung, über

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Erdbeben in Syrien, Türkei, Libanon

„Unsere Kinder sind völlig traumatisiert. Seit der Explosion vor zwei Jahren haben sie Angst, und jetzt dieses Erdbeben – die meisten Kinder konnten heute Nacht nicht schlafen. Und letzte Nacht, nach dem Erdbeben, haben viele ihre Häuser in Panik verlassen und drei Stunden unter einer Brücke gehockt, und das bei

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Schulpäckchen schenken Zukunft

Wir sammeln wieder Schulpäckchen für Albanien Das neue Schuljahr ist in Deutschland inzwischen schon einige Wochen alt und die ersten Hefte wohl schon vollgeschrieben. Was tun? Naja – halt in den Laden gehn und ein neues Heft kaufen! Für viele Familien in vielen Ländern der Welt ist das nicht so

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Jahresprojekt 2021 Rückblick

Integratives Kinderzentrum in Ithung/Ghalegaun – Erstes Projektjahr 37 Kinder aus 27 Familien und 38 Kinder aus 34 Familien besuchen das integrative Kinderzentrum an den zwei Standorten in Ithung und Ghalegaun. Dabei wurden gemeinsam mit Dorfvertretern die bedürftigsten Familien ausgewählt. Als „COVID-19-crisis response“ wurde bereits im Dezember 2020 an beiden Orten

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Händewaschen oder Essen?

Die Geschichte einer glücklichen Familie „Händewaschen vor dem Essen“ – eine sinnvolle Hygienemaßnahme, die jedes Kind kennen sollte: aber zu Corona-Zeiten oft bitter doppeldeutig. Denn an vielen Orten stehen die Familien, die im Lockdown ans Äußerste ihrer Existenz gebracht werden, tatsächlich vor dieser Entscheidung: Investiere ich mein letztes Geld, um

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„Vor Ort hat sich schon einiges verändert“

Franzi Huth berichtet aus Nepal Ankunft und erste Eindrücke An einem sonnigen Dienstagnachmittag erreichen wir nach einer sechsstündigen Fahrt endlich Tuwachung, eine ländliche Gemeinde im Osten Nepals. Die Gegend liegt inmitten einer bergigen Landschaft, wie sie in vielen Regionen des Landes zu finden ist. Das kleine “Zentrum”, das eher als

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Augenzeugenbericht aus Aleppo, Nord-Syrien

Lehrer und Absolvent der NES-Schule überleben verheerendes Erdbeben „Ich sehe und höre die Schreie, die Zerstörung, die einstürzenden Gebäude, das Geschrei der Männer, die Frauen, nur halb bekleidet, und die Kinder, die um ihr Leben rennen. … Es ist ein Wunder, dass wir unter all den Toten noch am Leben

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Wirkungsbeobachtung: Kinderprogramme in Südasien

Kinderentwicklungsprogramme stehen schon seit vielen Jahren im Zentrum der Arbeit von Helping Hands e.V. Sogenannte „Kinderzentren“ werden in zahlreichen Ländern unterstützt und sind oft auch eine Komponente anderer Entwicklungsprojekte, um diese wirklich nachhaltig zu machen. Dabei hat sich das Konzept der Kinderzentren bzw. Kinderentwicklungsprogramme über die Jahre hinweg stark verändert,

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Hoffnungslicht in der Pandemie

Täglich meldet Indien neue Corona-Horrorzahlen. Wie ist das möglich in einem Land mit einigen der besten medizinischen Einrichtungen der Welt? Indien ist nicht nur riesengroß, noch immer lebt weit über die Hälfte der Bevölkerung in Großstadtslums oder in entlegenen ländlichen Gebieten. Und je weiter man sich von den Großstädten entfernt,

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Träume sind nicht nur Luftschlösser

In den Bergdörfern Ithung und Ghalegaun, Nepal, ist das erste Jahr des „integrativen Kinderzentrums“ erfolgreich beendet Die höchsten Berge der Welt sind gar nicht so einfach zu finden. Meist verbergen sie sich hinter einem weißen Wolkenschleier, so dicht, dass das Gebirge wie ausradiert wirkt. An anderen Tagen ragen nur die

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Endlich mal richtig satt – „Weihnachtsfestmahl“ im Kinderzentrum Kombinat

Es ist einer dieser Tage, auf den die Kinder sich das ganze Jahr über freuen. Ein Tag, an dem sie mit ihrer Familie und ihren Freunden ausgelassen feiern können. Ein Tag, an dem es Geschenke gibt! Und vor allem ein Tag, an dem sie sich endlich mal richtig satt essen

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Schüler zeigen Solidarität

Nach verheerender Explosion in Beirut engagieren sich zahlreiche NES-Schüler und Absolventen für ihre Stadt „Die letzten Tage waren sehr hektisch. Direkt nach der Explosion haben wir uns erst mal darum bemüht, in der Schule den Schutt und die Glasscherben wegzuräumen. Viele unserer Schüler und Ehemaligen sind mit anderen Jugendlichen in

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Ayana will Ärztin werden

Im Kariobangi-Slum in Nairobi, Kenia, erhalten Schüler in der Arche-Schule eine echte Chance Während Familien in Deutschland sich so langsam auf die Sommerferien freuen, sind die Arche-Schulkinder und ihre Lehrer in Kenia noch so richtig im Stress. Denn durch die Lockdowns hatten sie zweieinhalb Trimester („Terms“) Unterricht verpasst; das versucht

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Der erste Schritt

Auch NES-Schüler sind von den Erdbeben betroffen In Nordsyrien und der Türkei schwindet die Hoffnung auf Wunder unter den Trümmern. Fast 44.000 Todesopfer wurden inzwischen geborgen. Die Überlebenden kämpfen mit Hunger und Kälte, Krankheit und Schmerz. Manche Hilfsgütertransporte erreichen die betroffenen Gebiete, andere werden an der Grenze zurückgewiesen. Die Verzweiflung

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Ein wichtiger Schritt zur langfristigen Heilung

Das Schechem-Home auf den Philippinen kümmert sich um Opfer von sexueller Ausbeutung Das erste, was mir auffällt, als wir Amys* Familie besuchen, ist das strahlende Lächeln von Tala*, der zwölfjährigen Schwester. Nicht der desolate Zustand der Bretterhütte, die Mutter, Schwester und kleiner Bruder ihr Zuhause nennen. Nicht das karge Innere

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Ein Leuchtturm im Ozean des Elends

Wie die Arche-Schule im Kariobangi-Slum in Kenia Kinderleben nachhaltig verändert Wir stehen in einem winzigen, dunklen Raum, in der hintersten Ecke eines kleinen Compounds, zu dem von der staubigen Nebenstraße des Slums eine klapprige Blechtür führt. Die Kammer ist fast völlig ausgefüllt von einem Bett; auch ein kleiner Gaskocher hat

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Gemeinsam können wir so viel!

Die NES-Schule in Beirut, Libanon, beginnt mit dem neuen Schuljahr „Es ist einfach unglaublich – und wir sind machtlos dagegen.“ Marlene, die Schulleiterin der NES in Beirut, Libanon, findet kaum Worte, um die unfassbare Situation in ihrem Land zu beschreiben. „Der Wechselkurs unserer Währung hat sich verzehn- oder fünfzehnfacht. Ein

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„Die Zerstörung ist unvorstellbar“

Explosion erschüttert Beirut; Schüler und Schule unseres Partners betroffen „Es ist eine Katastrophe. Wir wissen nicht, was wir sagen sollen. Es ist wie ein Erdbeben … die Zerstörung ist unvorstellbar, überall.“ So schildert es die Schulleiterin der NES-Schule unseres Partners im Libanon am Dienstagabend, wenige Stunden nachdem eine verheerende Explosion

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„Auf einem guten Weg“ – Wirkungsbeobachtung in Srimongol, Bangladesch

Taramoni sitzt in ihrem wellblechgedeckten Lädchen am Straßenrand, von der Decke hängen kleine Tüten mit Chips, Keksen und in Einzelportionen eingeschweißtes Shampoo; auch Zahnbürsten, Süßigkeiten und diverse Getreidesorten hat sie im Angebot. Aber wenn gerade keine Kunden ihre Aufmerksamkeit verlangen, dann sitzt Taramoni nicht etwa untätig herum. In jeder freien

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Sommerfest auf dem Lindenhof

Dankbarer Rückblick auf ein weiteres Jahr mit umfassendem ehrenamtlichem Einsatz Sommerlich war zwar nicht das Wetter, aber die Besucher des „Sommerfests“ auf Schloss Emmerichshofen bei Kahl brachten die Sonne einfach selbst mit – durch das Lächeln auf den Gesichtern der Kinder und Erwachsenen und die herzliche Dankbarkeit, mit der auf

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DIESE WOCHE: Der 12-Stunden-Lauf

Gestern gestartet: der 12-Stunden-Lauf für die NES! Bis Ostern machen sich Menschen in (hoffentlich) ganz Deutschland auf den Weg, um zwölf Stunden mit sich selbst unterwegs zu sein und gleichzeitig die NES-Schule im Libanon zu unterstützen. Weitere Infos dazu gibt es auf der Seite „12 Stunden für die NES„. Und

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Nicht mehr bei Null anfangen

Familien in Mongla im südwestlichen Küstengebiets Bangladesch kämpfen gegen die Folgen des Klimawandels „Sehen Sie, hier, wo es feucht ist, bis dahin kommt das Wasser, wenn die Flut ihren höchsten Pegel erreicht hat.“ Wir stehen vor einer armseligen Hütte, errichtet aus getrockneten Gräsern und Palmblättern, der Boden festgetretene Erde. Ein

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„Happy Juni!“ Kindergarten in Albanien ist wieder geöffnet

„Happy 1st June, liebe Kinder! In jedem Lächeln von euch wird die Welt noch schöner!“ Als der Kindergarten „AM-EL“ unseres Partners in Kombinat, Albanien, am 1. Juni nach zwölf Wochen wieder öffnen durfte, war die Freude groß. Welch ein Fest! Zwar konnten noch nicht alle Kinder wieder mit dabei sein,

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Jahresprojekt 2019: Kindergarten Kombinat

Ali ist fünf – also das Alter, in dem man mit Modellautos spielt, sich für Teddybären noch nicht zu alt ist, und vielleicht schon vom Fahrradfahren träumt. Aber Ali hatte ganz andere Sorgen. Den ganzen Tag kümmerte er sich um seinen kleinen Bruder. Gar nicht so einfach, denn der kleine

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Wirkungsbeobachtung: „STEP“ in Beirut, Libanon

Erst stehen sie noch etwas schüchtern am Eingang, umklammern die Hände ihrer Eltern und schauen mit großen Augen auf das unbekannte Schulgebäude – aber dann ist auch schon für die ersten das Eis gebrochen und sie rennen begeistert auf den Schulhof hinaus: So viel wunderbarer Platz zum Spielen! Leider wird

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Video-Update aus der Arche-Schule

Auch die Arche Schule im Kariobangi-Slum in Nairobi, Kenia, die wir seit über 10 Jahren unterstützen, wurde hart von der Corona-Pandemie getroffen. In diesem Video erzählt Christel G., wie die Arche-Mitarbeiter die Herausforderungen gemeistert haben und welche spannenden Möglichkeiten die Zukunft bietet!

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Unser Jahresprojekt 2019

Wozu Schule, wenn man ohnehin im Unterricht nicht mitkommt? Wenn man dort nur Ablehnung erfährt? Wo man doch auf der Straße wenigstens ab und zu etwas zu essen finden kann? Und die Eltern sich gar nicht darum scheren, wo man den ganzen Tag verbringt … wenn man überhaupt Eltern hat?

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„Laufend Gutes tun“

Beim Kapstadt-Marathon am 15. Oktober „Das Laufen hat mir über eine der schwersten Situationen in meinem Leben geholfen,“ erläutert Matthias. „Jeder trauernde Mensch läuft seinen eigenen Weg in eigenem Tempo. Jeder Trauerweg ist individuell, verschieden von anderen. Mit Laufen habe ich es geschafft, mit meiner Trauer zu überleben.“ Erst war

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Ruhe im Chaos

Bereits über eine Million Menschen sind aus der Ukraine geflohen. Unsere örtlichen Partner kümmern sich in der Ukraine selbst sowie in Polen und Ungarn, Rumänien und Moldawien um die Betroffenen. Dabei verteilen in der Ukraine Einheimische Lebensmittel und Hygieneartikel, transportieren Flüchtende oder geben ihnen Unterkunft. An den Grenzen helfen zahlreiche

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Wem die Zukunft gehört

Reisebericht aus Khotang, Nepal „Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“ (Eleanor Roosevelt) So einfach ist es zwar meist nicht. Aber für Dorjeman nimmt diese Zukunft Form an. Denn Dorjeman hat einen Traum. Ein Traum, der auf den ersten Blick vielleicht lächerlich wirkt: Das winzige Dorf

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Wirkungsbeobachtung: Gartenprojekt Haiti

Im Januar 2010 zerstörte ein verheerendes Erdbeben große Teile Haitis. Helping Hands unterstützte den örtlichen Partner damals besonders in der längerfristigen Wiederaufbauhilfe. Dazu gehörte ein Gartenprojekt mit mehreren „community gardens“ in der Gegend um Barreau Michel; einer der Ziele des Projektes war es, den Bergbewohnern Einkommensmöglichkeiten zu schaffen, sodass Migration

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NEU! Unser Patenschaften-Video

Dieses Video beschreibt in 2 Minuten, wie Patenschaften bei Helping Hands funktionieren und warum sie so wichtig sind. Gerne mit Freunden und Gemeinden teilen!

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Kinderzentren sind nicht nur was für Kinder

Sri Lanka: Viele kennen die Insel im Indischen Ozean nur als Urlaubsparadies mit herrlichen Stränden oder als malerisches Setting eines Kolonialzeitromans über Teeplantagenbesitzer. Andere erinnern sich an den fast dreißig Jahre andauernden Bürgerkrieg, der große Teile des Nordens und Ostens verwüstete und Hunderttausenden das Leben kostete, oder an die verheerende

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„Hurra, ich bin jetzt ein Schulkind!“

„Hurra, ich bin jetzt ein Schulkind!“ So werden in den nächsten Wochen viele tausende Kinder in Deutschland jubeln. Und so – in diversen anderen Sprachen – jubeln tausende Kinder in den Kinderzentren unserer Partner weltweit. Für viele von ihnen ist es gar nicht so selbstverständlich, dass sie in die Schule

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Langeweile gibt’s hier nicht

Langweilig – das wird es an der Arche Schule im Kariobangi-Slum in Nairobi, Kenia, eigentlich nie. Für die „Kleinen“ war es vor ein paar Wochen sehr aufregend: Sie gingen auf große Müll-Expedition. Der neue kenianische Lehrplan beinhaltet viele praktische Dinge – zum Beispiel, dass Kinder lernen, für ihre Umwelt Verantwortung

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„So möchten wir es unsern Kindern beibringen“

Integratives Kinderzentrum in Ghalegaun, Nepal, fördert „Tradition der Unterstützung anderer“ „Das ist eine wirklich große Veränderung für uns!“ Phulmaia steht in ihrem Gemüsegarten, zeigt stolz auf die üppig wachsenden Pflanzen, ihr Gesicht strahlt. „Vorher wussten wir gar nicht, wie man Gemüse richtig anbaut, und wir hatten nie genug – von

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Hoffnung für Unterwegs – in Polen

Augenzeugenbericht einer Flüchtenden aus der Ukraine in Polen „Wer hätte gedacht, dass mindestens 4 Millionen ukrainische Flüchtlinge, insgesamt 7 Millionen Menschen, aus ihrer Heimat vertrieben werden? Ich bin eine von ihnen. Stellt euch das vor. Diese Woche hatten wir erneut Gelegenheit, Flüchtlingen an der Grenze zu Przemyśl zu helfen. Unser

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„Erschöpft. Traumatisiert. Entwurzelt.“

„Die Menschen sind erschöpft. Ungeduscht. Traumatisiert. Sie sind entwurzelt, unentwegt unterwegs, die Informationen sind unzureichend und verwirrend, den meisten fällt es schwer, eine Entscheidung zu treffen. Viele lassen sich einfach so vom Flüchtlingsstrom mittreiben. Meist sind es Frauen und Kinder – die Männer müssen ja dableiben.“ Seit drei Wochen sind

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Weihnachtsfreude in Bulgarien

Damit Kinder in Vidrare weiter zur Schule gehen können Mancher mag sich fragen, warum wir seit zwei Jahren keine Weihnachtspäckchen mehr nach Bulgarien senden. Das ist ganz einfach: Die jahrelange Päckchenaktion hat dort so einen Unterschied gemacht, dass die Menschen vor Ort nun selber den bedürftigen Familien in ihren Dörfern

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Einfach nur herrlich

Umfassendes Dorfentwicklungsprojekt in Khotang, Nepal, schafft Veränderung Einfach nur herrlich: einen Tag lang wandern, Sonnenschein und frische Luft genießen, die Aussicht bestaunen, Flora und Fauna erforschen, sich mal so richtig verausgaben, und am Ende des Tages zur Belohnung eine heiße Dusche, ein ausgiebiges Abendessen und dann ab ins weiche Bett.

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Ein Name, eine Geschichte, eine Zukunft

Unser Partner in Rumänien schenkt Menschen aus der Ukraine Zuflucht Menschen, die vor Krieg, Not und Terror flüchten – sie werden schnell zu „dem Flüchtlingsstrom“ oder zu „zwei Millionen Vertriebenen“ oder zu „der leidenden Zivilbevölkerung“. Aber jeder und jede einzelne von ihnen hat einen Namen, eine Heimat, eine Geschichte und

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„Ich habe Schulweh!“

Wir vermissen unsere Schüler. Wir vermissen unsere Lehrer. Wir vermissen unsere Klassenräume, Bücherei, Labor und Schulhof. Wir vermissen das Lachen, den Unterricht, die Freundschaften, die Konflikte. Wir vermissen die Schule! So schrieb die „NES“-Schule in Beirut am 1. April auf ihrer Facebook-Seite. Zu dem Zeitpunkt waren die Schulen erst ein

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Ein Hoffnungslicht in Kapstadt

Direkt gegenüber vom „Kap der guten Hoffnung“ gibt es für viele nur wenig Hoffnung. Die meisten Menschen in den Townships um Somerset West, einem Vorort von Kapstadt, versuchen sich irgendwie durchzuschlagen. Ihre Kinder schaffen es kaum durch die Schule, falls sie überhaupt zur Schule gehen können. Andere leiden an Ausbeutung

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Hoffnung wird greifbar

Zentrum für Berufsausbildung in Kombinat, Albanien Für die Kinder ist das Kinderzentrum wie ein Zuhause. Ein Zuhause, in dem sie geliebt und wertgeschätzt werden. In dem sie in ihren individuellen Stärken gefördert werden und dort Unterstützung finden, wo sie Hilfe brauchen. Ein Zuhause sogar im Lockdown, wenn die Schulen geschlossen

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Drei Lehrer drücken die Schulbank

In der Arche Schule in Nairobi, Kenia, werden auch Lehrern Träume erfüllt „Der Lehrer Stephen machte 1999 sein Abitur. Er hatte gute Noten und hätte im Teacher Training  College Lehramt studieren können. Aber das geschah nicht, denn sein Vater war alkoholabhängig und kümmerte sich um nichts. Stephen beschloss, sich mit

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Zehnmal zwölf Stunden und ein Gemälde

Bürger im Main-Kinzig-Kreis engagieren sich für eine bessere Zukunft Gemeinsam für eine bessere Zukunft einsetzen – das ist vielen Menschen heutzutage ein großes Anliegen. Und das kann ganz unterschiedlich aussehen! Vor einigen Wochen entschied der Bad Orber Journalist, Coach und Veranstalter Ralf Baumgarten, zugunsten der NES-Schule in Beirut, Libanon, eine

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Breaking News: Weitere Beben im Nahen Osten

Erneute Beben im Libanon so heftig wie vor zwei Wochen Zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei haben zwei weitere starke Beben die Region erschüttert. Da die Epizentren weiter südlich lagen, waren sie im Libanon so deutlich zu spüren wie das 7,8-starke Beben vom 6. Februar.

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Wenn der Fluss die Zukunft frisst

Erste Erfolge und weitere Herausforderungen im Großprojekt in Mongla im südwestlichen Küstengebiet von Bangladesch Wir stehen am Flussufer, neben uns bricht der Boden jäh ab; ein paar Wurzeln geben noch etwas Halt. Darunter zerrt das salzige Flusswasser an der Erde, so recht wohl fühlt man sich dabei nicht. Vor einem

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Kurz erklärt: Klimawandel-Adaption und Katastrophenrisikominderung in Bangladesch

Welche wichtige Arbeit sich hinter den sperrigen Begriffen „Klimawandel-Adaption“ und „Katastrophenrisikominderung“ verbirgt, erfahren Sie in diesem Video über unser Projekt in Bangladesch, das wir dort mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung umsetzen.

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Wirkungsbeobachtung: Bildungsprogramme im Libanon

Seit über 50 Jahren besteht die „Nazarene Evangelical School“ in Beirut, Libanon. In den vergangenen Jahren wurden die Aktivitäten der Schule allgemein, vor allem auch im Bereich der Bildung von Flüchtlingskindern, sowie einzelne Kinder durch Patenschaften von Helping Hands unterstützt. In einem Gespräch mit der Direktorin wurden folgende Wirkungsbeobachtungen sowie

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“Die jungen Männer trauen sich nicht mehr, die Mädels zu ärgern!”

Wir brechen früh auf; der morgendliche Nebel hängt noch in Schwaden über dem flachen Land. Von Jessore geht es südwestlich nach Satkhira, dem letzten Staat vor der indischen Grenze. Stundenlang rumpeln wir vorbei an Reisfeldern bis zum Horizont, Papayaplantagen, kleinen Dörfern, Fischerbooten. In Satkhira angekommen werden wir erst mal im

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Zeit für Neue Wege

Ein paar Wochen nach Projektstart sprießt bereits das erste Grün. Und damit die Hoffnung. Es sind 38 Grad. Die Luft schmeckt nach roter Erde, verbranntem Müll und einer guten Portion Ruß und CO2 – ausgestoßen von dem 60 Jahre alten LKW, der auf der Hauptstraße gerade mit einem Schlagloch kämpft,

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Dörfer unseres Jahresprojektes 2021 stark von Corona betroffen

Familien aus unseren integrativen Kinderzentren in Nepal hoffen auf Hilfe Seit Januar besteht das integrative Kinderzentrum in Ithung/Ghalegaun in Nepal, das wir, gemeinsam mit dem neueröffneten Kinderzentrum in Piluwa, als unser Jahresprojekt 2021 unterstützen. Einige Monate konnte dort regelmäßig der Unterricht stattfinden; die Kinder freuten sich über warme Winterjacken, Schulmaterial

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Hoffnung, wenn die Erde bebt

Noch vor wenigen Wochen wurden auf diesen Tischen nagelneue Buntstifte, Bücher und Rucksäcke von strahlenden Kinderaugen bestaunt – jetzt belegen hier fleißige Hände viele, viele Brötchen mit Käse und Wurst, um zumindest ein wenig Hunger zu lindern auf den Straßen, auf denen Menschen verängstigt warten, was kommt. Und unser Kinderzentrum

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Eine Vision wird Wirklichkeit

Wie das Straßenkinderzentrum „A-MI-4“ in Madagaskar Familien verändert „Mauvais quatre mi“ – auf vier Arten schlecht – dieses französische Sprichwort wird in Madagaskar genutzt, um Straßenkinder zu beschreiben: ihr Zuhause, ihr Benehmen, ihre Sprache, ihren Auftritt. „A-MI-4“ heißt dagegen das Straßenkinderzentrum, das unser örtlicher Partner 1997 mit 100 Kindern in

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„Es bricht mir das Herz, wenn ich die Menschen auf den Straßen sehe“

Auch der Libanon ist fast täglich von Erdbeben betroffen „Es bricht mir das Herz, wenn ich die Menschen auf den Straßen sehe, mitten in der Nacht, auf den Parkplätzen der Supermärkte. Zwar wurde diesmal hier niemand verletzt, aber das Trauma ist schrecklich, der emotionale Schaden; die Leute drehen durch, weil

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Unser Jahresprojekt 2019: Erfolge und Visionen

Unser Jahresprojekt 2019 fördert ein Kinderzentrum und einen Kindergarten in Kombinat, Albanien. Mitte Juni war Ergest Biti, unser Leiter vor Ort, bei uns zu Gast. Im Interview berichtet er von Erfolgen und Visionen. Helping Hands e.V. (HH): Das Kinderzentrum läuft jetzt einige Jahre. Konntet ihr schon einen Unterschied bei den

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Ungarn hilft

In den letzten Tagen sind Hunderttausende aus der Ukraine in die Nachbarländer geflohen: nach Ungarn und Rumänien, Polen und Moldawien. „Danke für deine Nachfrage in diesem Durcheinander“, schreibt der Leiter unserer Partnerorganisation in Ungarn. „Wir helfen den Flüchtlingen bereits, da sie ziemlich hilflos sind. Wir haben ein Team zusammengestellt, das

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Extreme Hungersnot im Süden Madagaskars

Die schlimmste Dürre seit 40 Jahren hat den Süden Madagaskars in eine extreme Hungers­not gestürzt – wohl die schlimmste, die das Land je erlebt hat – durch die das Leben von etwa einer Million Men­schen gefähr­det ist. Der Hunger ist so extrem, dass die Menschen konsumieren, was sie finden können:

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Wirkungsbeobachtung: Integrative Kinderzentren in Nepal, 2. Jahr

Integrative Kinderzentren fördern die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und verbessern die wirtschaftliche Situation der Familien nachhaltig. Durch gestärkte Selbsthilfestrukturen können die Maßnahmen langfristig vor Ort eigenverantwortlich weitergeführt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sind kontinuierliche Evaluierungen des Projektfortschritts notwendig, damit Maßnahmen angeglichen und erforderliche Schritte eingeleitet werden können. Dieses Monitoring

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Ein Herz für Piluwa

Stundenlang sind wir durch den Dschungel gefahren, durch kleine emsige Städte, über breite staubige Flussbetten, durch die nur ein Rinnsal fließt, vorbei an Wäldern mit blühenden, herrlich duftenden Bäumen. Nachdem der Bus uns endlich ausgespuckt hat – an einer verlassenen Wegkreuzung mitten im Irgendwo – geht es noch per Auto-Rikscha

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Weihnachtsfreude angekommen

Mitte Dezember ist unser Weihnachtstransport wohlbehalten in Albanien angekommen. Die 579 Weihnachtspäckchen, 149 Schulpäckchen und weitere Kisten mit Schulartikeln, selbstgestrickten Schals und Socken wurden am 17.12. entladen; bereits am 18.12. fand die erste Verteilung statt: in einer lokalen Schule in Kombinat am Rande Tiranas. „Es war überwältigend“, berichtet unser örtlicher

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Unsere Partner in Ukraine und Umgebung

Die Bilder und Nachrichten aus der Ukraine erschüttern uns alle. Seit vielen Jahren arbeiten wir mit Partnern in der Ukraine und in den Nachbarländern zusammen, die auf vielfältige Weise Menschen am Rand der Gesellschaft unterstützen, zum Beispiel Obdachlose, Menschen mit Behinderung, Drogen- und Alkoholabhängige und Menschen, denen es wirtschaftlich schlechter

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Wir möchten nach Hause

Seit zwei Jahren leben Mitarbeiter und Kinder des Kiewer Waisenhauses „Heim für glückliche Kinder“ im Lindenhof bei Hanau. Viele Ehrenamtliche aus Kahl und Alzenau haben geholfen, dass sie sich wohlfühlen: gemeinsame Ausflüge, Konzerte, Besuche, Hilfe beim Amt und vieles mehr. Besonders haben sich die Christliche Initiative Alzenau und die Freie

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Chancen in der Krise

Update aus der Ukraine Über ein halbes Jahr dauert der Krieg in der Ukraine nun an. Millionen sind geflüchtet, aber viele Millionen harren noch immer aus in einem Land, in dem das tägliche Überleben keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Und die, die ihre Heimat verlassen haben, sind oft hin- und hergerissen:

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Was tun, wenn es bebt?

Die NES-Schule im Libanon reagiert auf die anhaltenden Nachbeben Fast 10.000 Nachbeben hat es seit dem 6. Februar im Nahen Osten gegeben – manche Experten meinen, das könnte noch zwei Jahre so weitergehen. Auch im Libanon sind einige dieser Nachbeben zu spüren und versetzen die Menschen in Panik. Und immer

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Ein ganz normaler Schultag

NES-Schule in Beirut, Libanon, hat mehr Schüler als je zuvor Ein ganz normaler Schultag! Am Vormittag Französisch und Mathe, nach der großen Pause die erste Klassenarbeit in Arabisch. Dann ein bisschen Sportunterricht, und nach der zweiten Pause dürfen die Klassen 4 bis 9 noch im Hof bleiben: Denn jetzt wird

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Neuer Mut inmitten katastrophaler Wirtschaftskrise

Schüler und Personal der NES in Beirut nehmen an Hanauer Joggathon teil „Die Situation wird immer schlimmer – in allem. Es ist zum verzweifeln!“ Während man sich andernorts freut, dass ein wenig Normalität in den Alltag zurückkehrt, rutscht der Libanon immer weiter ab in die katastrophalste Wirtschaftskrise, die der moderne

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Wir Frauen sind jetzt vereint. Früher waren wir schwach und machtlos. Wir waren eingeschüchtert und haben uns vor den Männern verbeugt, haben unseren Kopf bedeckt.

Aber das tun wir jetzt nicht mehr! Jetzt haben wir Mut. Wir sind nicht mehr schüchtern. Wir wissen, was unsere Rechte sind, und wie wir das kommunizieren können—zuhause, aber auch bei der örtlichen Verwaltung und bei anderen Organisationen. In unserem Dorf haben wir die Kinderheirat abgeschafft; und die jungen Männer trauen sich nicht mehr, die Mädels zu ärgern!

∼ Frauen einer „CLA“ Selbsthilfegruppe in Satkhira, Bangladesch

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BERICHTE UNSERER PARTNER

Update-Bericht aus Srimongol, Bangladesch
(Schulungszentrum und Schule, 2012–2014; unterstützt durch die deutsche Bundesregierung/BMZ)

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