Ein Schritt in Richtung Heilung
Therapieprogramm an der NES-Schule in Beirut durchläuft erfolgreich erste Phase „Ich weiß gar nicht genau, wie ich mich fühle – nur traurig und verwirrt bin ich die ganze Zeit.“ Charbel*,
„Jeden Tag aufs Neue Wunder“ oder „Andriy und die Gitarre“
Kinderheim Mistoditey schenkt seit letztem Sommer wieder in Kiew Kindern einen Zufluchtsort und eine Zukunft Als Anastasiya* vom Sozialamt in einem Krankenhaus gefunden wurde, war sie schon über einen Monat
Jeder Stift ein Baum für die Zukunft
Klimawandel-Projekt in Bangladesch schafft weitreichende nachhaltige Veränderung Wer Shawpna einmal begegnet ist, vergisst sie nicht so schnell wieder. Die junge Frau aus Mongla im südwestlichen Bangladesch ist nicht nur selbstbewusst,
Unser Jahresprojekt 2025
In der „Oase des Friedens“ – gemeinsam wachsen und Heilung erleben (Libanon) Seit fünf Jahren jagt im Libanon eine Krise die andere – Revolution, Zusammenbruch der Wirtschaft, Pandemie, verheerende Hafenexplosion,
Hoffnungslichter für Syrien
Jüngste Ereignisse schaffen neue Herausforderungen Zaghafte Hoffnung auf eine bessere Zukunft, Trauer um die Verluste der letzten Jahre, bange Unsicherheit, was kommen wird … die jüngsten Ereignisse in Syrien lösen
Wir schaffen das!
Ermutigende Erfolgsgeschichten aus dem Großprojekt in Mongla, Bangladesch Ein weiteres Jahr ist vergangen in Mongla im südwestlichen Küstengebiet von Bangladesch, und wir stehen wieder am Flussufer. Dasselbe Flussufer wie vor
„Es ist eine riesige Verantwortung“
Team der NES-Schule in Beirut reflektiert über erste Schulwoche „Ich bin so glücklich, dass ich wieder in der Schule sein kann!“ Der Fünftklässlerin Jenny* kann man die Begeisterung anhören, als
Schule im Libanon nimmt Unterricht wieder auf
Ein Schulhof voller Kinder die lachen und lärmen, Körbe werfen, Tore schießen oder ihr Pausenbrot genießen, in der Ecke tuscheln oder schnell die letzte Hausaufgabe erledigen – so sollte der
„Dort ist nichts mehr, nichts!“
Krieg im Libanon betrifft auch NES-Schule in Beirut „Die aktuelle Lage … es ist einfach nur verrückt. Wir wissen nicht, wie das noch weitergeht!“ Mitte September ist die Zeit, an
Achtundvierzig Stunden Wirbelsturm in Bangladesch
Unser Partner in Mongla setzt vor, während und nach der Katastrophe entscheidende Maßnahmen um „Es war wirklich schlimm! Achtundvierzig Stunden pausenloser Sturm und strömender Regen – viel länger als je










