Fatale Fluten und tödliche Trockenheit in Madagaskar
„Regenzeit“ – eigentlich sollte dieses Wort Hoffnung erwecken: auf fruchtbares Land, gefüllte Brunnen, grüne Wälder. Aber vor allem in Zeiten des Klimawandels bringt die Regenzeit oft mehr Zerstörung und Leid.
Video-Update aus der Arche-Schule
Auch die Arche Schule im Kariobangi-Slum in Nairobi, Kenia, die wir seit über 10 Jahren unterstützen, wurde hart von der Corona-Pandemie getroffen. In diesem Video erzählt Christel G., wie die
Es gibt keinen Regen mehr
Während andere Teile der Welt mit Starkregen und Überschwemmungen zu kämpfen haben, leidet der Süden Madagaskar weiterhin unter extremer Dürre, die die schlimmste Hungersnot ausgelöst hat, die dieses Land je
Händewaschen oder Essen?
Die Geschichte einer glücklichen Familie „Händewaschen vor dem Essen“ – eine sinnvolle Hygienemaßnahme, die jedes Kind kennen sollte: aber zu Corona-Zeiten oft bitter doppeldeutig. Denn an vielen Orten stehen die
Dörfer unseres Jahresprojektes 2021 stark von Corona betroffen
Familien aus unseren integrativen Kinderzentren in Nepal hoffen auf Hilfe Seit Januar besteht das integrative Kinderzentrum in Ithung/Ghalegaun in Nepal, das wir, gemeinsam mit dem neueröffneten Kinderzentrum in Piluwa, als
Extreme Hungersnot im Süden Madagaskars
Die schlimmste Dürre seit 40 Jahren hat den Süden Madagaskars in eine extreme Hungersnot gestürzt – wohl die schlimmste, die das Land je erlebt hat – durch die das Leben
Hoffnungslicht in der Pandemie
Täglich meldet Indien neue Corona-Horrorzahlen. Wie ist das möglich in einem Land mit einigen der besten medizinischen Einrichtungen der Welt? Indien ist nicht nur riesengroß, noch immer lebt weit über
Explosionen in Bata, Äquatorialguinea
„Chaos und Zerstörung: Das ist die aktuelle Lage hier. Die Informationen sind verwirrend und Menschen geraten in Panik; Gerüchte verbreiten sich. Es gibt viele Verletzte und Tote.“ Am Sonntag ereigneten
Sauberes Wasser für Ithung und Ghalegaun
„Wasser ist lebensnotwendig für uns alle. In Nepal haben viele Menschen keinen guten Zugang zu Wasser. Vor allem in den ländlichen Gegenden, aber auch in den Städten. Zum Beispiel in
Schüler zeigen Solidarität
Nach verheerender Explosion in Beirut engagieren sich zahlreiche NES-Schüler und Absolventen für ihre Stadt „Die letzten Tage waren sehr hektisch. Direkt nach der Explosion haben wir uns erst mal darum










