Schüler zeigen Solidarität
Nach verheerender Explosion in Beirut engagieren sich zahlreiche NES-Schüler und Absolventen für ihre Stadt „Die letzten Tage waren sehr hektisch. Direkt nach der Explosion haben wir uns erst mal darum
„Die Zerstörung ist unvorstellbar“
Explosion erschüttert Beirut; Schüler und Schule unseres Partners betroffen „Es ist eine Katastrophe. Wir wissen nicht, was wir sagen sollen. Es ist wie ein Erdbeben … die Zerstörung ist unvorstellbar,
„Ich habe Schulweh!“
Wir vermissen unsere Schüler. Wir vermissen unsere Lehrer. Wir vermissen unsere Klassenräume, Bücherei, Labor und Schulhof. Wir vermissen das Lachen, den Unterricht, die Freundschaften, die Konflikte. Wir vermissen die Schule!
Mit dem Fahrrad von Tür zu Tür
Kein ganz ungewöhnliches Bild in Bangladesch: Radler, die auf ihrem zu bedrohlichen Höhen beladenen Drahtesel auf schmalen Fußpfaden durch die Reisfelder flitzen. Heute könnte einer dieser Balancekünstler ein Lehrer unserer
„Happy Juni!“ Kindergarten in Albanien ist wieder geöffnet
„Happy 1st June, liebe Kinder! In jedem Lächeln von euch wird die Welt noch schöner!“ Als der Kindergarten „AM-EL“ unseres Partners in Kombinat, Albanien, am 1. Juni nach zwölf Wochen
Kreativität und Durchhaltevermögen
„Bisher sind wir noch in Sicherheit, aber das Leben ist extrem schwer geworden. Das ganze Land steht still. Wir wissen nicht, wie es weitergehen wird. Es gibt kein Essen mehr.
Ein neues Kapitel der alten Geschichte
„Es wirkt wie ein chemisches Experiment, das Verstecktes plötzlich hervorhebt. Als Läden, Restaurants, Fabriken und die Bauindustrie geschlossen wurden, als die Reichen und die Mittelschicht sich in ihre umzäunten Kolonien
Genau – aber wie?
In aller Welt werden derzeit Richtlinien und Ratschläge verbreitet, wie die Corona-Krise am besten zu durchstehen ist. Daran sollte man sich auch – sofern seriös – halten. Aber für viele
Corona-Krise anderswo
Dasselbe Virus, aber dramatischere Folgen: Unsere Partner berichten aus aller Welt „Heute hatten wir die ersten Corona-Fälle. Es ist furchtbar. Alles ist dicht. Man darf sich nicht mehr öffentlich treffen“,
Weihnachtsfreude trotz Erdbeben
„Alle Familien der Kinder in unserem Kinderzentrum haben ihr Zuhause verloren. Am Tag nach dem Erdbeben wurden sie erst mal in Zelten untergebracht, für etwa eine Woche. Danach konnten einige










