„Danke, dass ihr uns helft, ein Segen zu sein!“ Weihnachtsfreude in Bulgarien

Simeon* ist sechs Jahre alt und lebt in Manaselska reka, einem Bergdorf in Bulgarien. Er besucht im Nachbarort Vidrare den Kindergarten. Mit seinen Eltern und seinem Bruder lebt er gemeinsam mit den Großeltern, zwei Onkeln mit Behinderungen und einem kleinen Cousin in einem Haus. Oft lassen seine Eltern ihn und den jüngeren Bruder allein, um im Ausland zu arbeiten und die Familie zu versorgen. Aufgrund der Corona-Situation sind Simeons Eltern nun wieder zu Hause, aber das Familieneinkommen ist drastisch gesunken. Wie erfreut und dankbar waren sie alle über das Päckchen „Weihnachtsfreude“! Und nach den Weihnachtsferien brachte Simeon seine Süßigkeiten mit in den Kindergarten, um sie mit seinen Freunden zu teilen. Er erklärte: „Die sind von den guten Menschen aus Deutschland!“

Als im Spätsommer 2020 klar wurde, dass aufgrund der Corona-Situation in diesem Jahr keine selbstgepackten Weihnachtspäckchen nach Bulgarien gesendet werden können, überlegte Helping Hands e.V. mit seinem bulgarischen Partner eine Alternative. Dank großzügiger Spenden für die Weihnachtsaktion konnten dann stattdessen Lebensmittelpakete vor Ort eingekauft werden – eine Herausforderung, da viele Läden aufgrund der Hamsterkäufe die maximale Abgabemenge eingeschränkt hatten. Aber auch das meisterten unsere örtlichen Mitarbeiter: „Ich musste die Großhandelslager kontaktieren. Nachdem wir ihnen unser Projekt beschrieben hatten, haben alle uns gute Rabatte gegeben – zum Beispiel konnten wir so pro Haushalt 25 kg Mehl kaufen statt 20.“

Vier Tage lang kauften die Mitarbeiter ein, transportierten die Lebensmittel und packten sie in einzelne Pakete pro Haushalt. Dann ging es ans Verteilen: zwei Tage in Tarnava und Altimir und zwei Tage in der Gegend um Vidrare. Zahlreiche Ehrenamtliche halfen mit und machten es zu einem wahren Gemeinschaftsprojekt. Und alle konnten sich über die überraschten Gesichter der beschenkten Familien freuen!

Insgesamt erhielten 40 Haushalte in Tarnava, Altimir, Vidrare, Dzurovo, Manaselska reka, Osikovitsa and Ravnishte Weihnachtsfreude-Pakete. In der Hälfte der Familien leben Kinder mit Behinderungen und in allen Haushalten ein oder zwei Senioren, die sich kaum ihre benötigte Medizin leisten können. Erschwerend kommt in diesem Jahr hinzu, dass aufgrund der Corona-Situation viele Familien oder Erwachsene aus Großstädten oder dem Ausland zu ihren Großeltern auf dem Dorf zurückgekehrt sind, um dort irgendwie die Krise zu überleben – oft mit einem einzigen Einkommen für zahlreiche Familienmitglieder.

Die Pakete enthielten pro Haushalt: 25 kg Mehl, 12 Liter Sonnenblumenöl, 10 kg Kartoffeln, 3 kg Orangen bzw. Mandarinen, 2 kg Bohnen, 1 kg Reis, 2 Packungen Nudeln, ein Pfund Kaffee, 2 Flaschen Shampoo, 4 Stück Seife, 10 Packungen Taschentücher sowie Tüten mit Süßigkeiten und Schokolade für jedes Kind.

„Es war so eine Freude für uns, dieses Projekt umzusetzen“, schreibt Zhana, unsere Kollegin vor Ort. „Vielen herzlichen Dank für den riesen Einsatz auf eurer Seite, und dass ihr bereit seid, euren Segen mit den bedürftigen Familien aus unseren Dörfern zu teilen. Danke, dass ihr uns damit erlaubt, ‚Kanäle des Segens‘ für so viele Menschen zu sein!“

Einer dieser Menschen ist die kleine Christina*. Mit ihren Geschwistern und ihrem Vater lebt sie bei ihren Großeltern im Dorf Altimir. Ihre Geschwister gehen in die Schule in Tarnava und sie besucht den örtlichen Kindergarten. Ihre Mutter hat die Familie kurz vor Weihnachten verlassen, wortlos und ohne sich von ihren Kleinen zu verabschieden. Wie soll man da Weihnachten feiern! Aber inmitten all dem Kummer zauberte das Päckchen „Weihnachtsfreude“ ein Lächeln in die Gesichter der Kinder. Sie waren so aufgeregt! „Christina sprang auf und ab, rannte herum und machte so viele freudige Geräusche, dass uns die Tränen kamen“, berichten die Mitarbeiter vor Ort. „Wir waren dankbar, dass wir der Familie in dieser schweren Zeit ein wenig Licht bringen konnten – ‚Weihnachtsfreude‘ hat es möglich gemacht!“

Zusätzlich zu den 40 Lebensmittelpaketen konnten aus den Spenden der Weihnachtsaktion noch Lebensmittel, Süßigkeiten und Desinfektionsmittel für die „Schutzhäuser“ in Vidrare und Pravets bezahlt werden; dort leben 22 Kinder und Erwachsene mit Behinderungen.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen, die durch Päckchen oder Spenden zu dieser Weihnachtsaktion beigetragen und es uns ermöglicht haben, dieses Jahr an gleich drei Orten Weihnachtsfreude weiterzugeben!  (Lesen Sie den Bericht zu Rumänien und Albanien.)

 

* Name geändert

„Das hatten wir gar nicht erwartet!“ Weihnachtsfreude in Rumänien

„Oh wie wir uns über dieses Geschenk freuen! Das hatten wir dieses Jahr überhaupt nicht erwartet!“

Das war die häufige erfreut-überraschte Reaktion in Sighişoara, Rumänien, wo unser Partner Veritas im Dezember päckchenweise  Weihnachtsfreude weitergeben konnte. Dank großzügiger Spenden aus der Weihnachtspäckchenaktion von Helping Hands e.V. und einem weiteren deutschen Spender konnten insgesamt 83 Senioren sowie einige bedürftige Familien Nahrungsmittelpakete erhalten.

Da aufgrund von Corona-Beschränkungen in diesem Jahr nach Rumänien kein Transport entsendet werden konnte, wurden alle Lebensmittel vor Ort eingekauft und verpackt. „Wir hatten so viel Spaß dabei, die Lebensmittel zu kaufen, in Päckchen zu verpacken und dann bei den Senioren vorbeizubringen!“, schrieb Petra, die Leiterin von Veritas, kurz vor Weihnachten. „Alle Mitglieder der Seniorenclubs erhielten ein Paket. Wir konnten außerdem noch Päckchen an die Familien des Kids Club weitergeben; bei vielen leben die Großeltern mit im Haushalt.“

Die Pakete, liebevoll in je zwei Weihnachtstüten verpackt, erhielten Grundnahrungsmittel wie Reis, Mehl, Öl, Nudeln und Zucker, aber auch Margarine, Kaffee, passierte Tomaten, Dosengemüse und eine Tüte Süßigkeiten.

Die beschenkten Senioren waren sehr berührt über die Großzügigkeit, die diese Lebensmittelpakete möglich gemacht hatten. „Bitte berichtet allen, die zu diesem Weihnachtsfreude-Projekt beigetragen haben, wie sehr diese Gaben geschätzt wurden!“, betont Petra. Und ihre Kollegin bei Veritas schreibt: „Vielen vielen Dank für eure Unterstützung. Das gibt uns Mut, unsere Arbeit hier fortzuführen!“

Ein herzliches Dankeschön auch von uns bei Helping Hands e.V. an alle, die durch Päckchen oder Spenden zu dieser Weihnachtsaktion beigetragen und es uns ermöglicht haben, dieses Jahr an gleich drei Orten Weihnachtsfreude weiterzugeben!  (Lesen Sie den Bericht zu Bulgarien und Albanien.)

Hier sind noch einige dankbare Reaktionen der Veritas-Senioren:

Frau V. Magda: „Tausendfachen Dank! Ich habe nicht erwartet, ein Geschenk zu erhalten, weil ich seit meiner Operation nicht mehr in den Club kommen konnte. Ich bin sehr glücklich und ich wünsche denen, die an mich gedacht haben, viel Gesundheit!“

Frau Pasca R.: „Ich bin 89 Jahre alt und schaffe es kaum bis zum Club, aber ich komme gerne. Ich habe nicht erwartet, so ein großartiges Geschenk zu bekommen. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass wir dieses Jahr Geschenke bekommen würden. Ich danke Ihnen!“

Frau L. und Herr S.: „Wir sind krank und alt, aber wir sind froh, dass wir in den Club kommen können. Wir sind sehr erfreut über das Geschenk, das wir erhalten haben. Wir haben es nicht erwartet.“

Frau Pop R.: „Ich kann nicht in den Club kommen, weil ich krank bin, und ich vermisse meine Freunde von Veritas so sehr. Ich bin sehr glücklich über das Geschenk. Ich dachte, ich würde es nicht mehr erhalten. Vielen Dank!“

Herr Boian N.: „Wir danken von ganzem Herzen denen, die an uns gedacht haben, dass wir ein besseres Leben im Alter haben. Wir danken dem Club, dass er sich um uns gekümmert hat. Ich habe nicht erwartet, dass ich Geschenke bekomme.“

Frau Doamna O.: „Ich hatte Glück, dass Moni (eine Kollegin bei Veritas) mir Medikamente besorgt hat, und Felicia hat mich gefragt, ob ich noch etwas brauche, nur um sicher zu sein, dass es mir gut geht. Ich bin so froh, dass Sie bei Veritas an uns gedacht haben. Wie glücklich ich bin! Ich habe es nicht erwartet. Ich habe keine Geschenke von meinen Kindern erhalten. Ich habe vier Kinder, aber leider rufen sie mich nicht an, um zu fragen, ob ich Essen oder sonst etwas habe.“

Frau Creta M.: „Oh, wie sehr ich mich über das Geschenk freue! Vielen Dank an diejenigen, die zu unseren Geschenken beigetragen haben. Wir sind so glücklich wie Kinder!“

 

Weihnachtsfreude angekommen

Mitte Dezember ist unser Weihnachtstransport wohlbehalten in Albanien angekommen. Die 579 Weihnachtspäckchen, 149 Schulpäckchen und weitere Kisten mit Schulartikeln, selbstgestrickten Schals und Socken wurden am 17.12. entladen; bereits am 18.12. fand die erste Verteilung statt: in einer lokalen Schule in Kombinat am Rande Tiranas.

„Es war überwältigend“, berichtet unser örtlicher Kollege. „Die Kinder haben sich extrem gefreut! Und die Eltern rufen schon den ganzen Nachmittag bei mir an, um sich zu bedanken … Wir haben den Kindern die Weihnachtsbotschaft erzählt, und dass Menschen in Deutschland die Päckchen aus Liebe für sie gepackt haben.“ Daraufhin bastelten die Kinder ein Schild: „Danke von ganze herz! Dora d’Istria Schule, Tirana“.

Und die Weihnachtsfreude geht noch weiter! In den kommenden Tagen erhalten noch die Kinder aus unserem Kinderzentrum sowie in einer lokalen Kinderklinik ihre Weihnachtspäckchen. Fürs Kinderzentrum wird das mit dem bereits traditionellen Weihnachtsessen für die Kinder und ihre Familien verbunden – für viele einer der Höhepunkte des Jahres, da sich keine der Familien sonst ein Essen im Restaurant leisten könnte.

Und auch in Rumänien und Bulgarien können dank großzügiger Spenden hunderte Päckchen verteilt werden! Mehr darüber berichten wir im Januar.

Wir bedanken uns noch einmal an alle, die durch Päckchen, Spende oder andere Mitarbeit zum Weihnachtstransport beigetragen haben!

„Mit einer kleinen Spende Großes bewirken“

Azubis der Firma Kunzmann spenden Schulpäckchen an Helping Hands e.V.

Anderen in der Weihnachtszeit etwas Gutes tun, das wollten die Auszubildenden der Firma Kunzmann in Aschaffenburg, die auch in Gelnhausen einen Standort hat. Also initiierten sie eine Sammelaktion unter den kaufmännischen und gewerblichen Lehrlingen der Firma, um im Rahmen unserer Weihnachtsaktion einige „Schulpäckchen“ zu packen.

Am 9.12. wurden von zwei Azubis der Firma Kunzmann sechs große Taschen voller Schulmaterial an unsere Mitarbeiter übergeben, die sich sehr über diese unerwartete Spende für unsere örtlichen Partner freuten. „So kann man mit einer kleinen Spende etwas Großes bewirken“, fassten die Azubis die Aktion zusammen. Denn Schulmaterial ist für Kinder aus bedürftigen Familien in vielen Ländern ein tolles Geschenk, und ermöglicht oft überhaupt erst den Schulbesuch.

Da der Weihnachtstransport nach Albanien in diesem Jahr bereits auf dem Weg ist, werden die Schulpäckchen im kommenden Jahr dort eingesetzt, wo sie am nötigsten sind.

Weihnachtsfreude unterwegs

Etwas früher unterwegs als sonst, dafür mit Umweg: Unser „Weihnachtstransport“ hat sich am 20. November auf die Reise nach Albanien gemacht – mit einem „kurzen“ Logistik-Abstecher in die Niederlande. Voraussichtlich Mitte Dezember werden die Päckchen – zusammen mit 122 Päckchen eines holländischen Partners – dann in Albanien ankommen und dort vielen hunderten Familien unerwartete Weihnachtsfreude schenken. Die Mitarbeiter unseres örtlichen Partners freuen sich bereits sehr darauf!

Insgesamt 579 Weihnachtspäckchen wurden diesen Herbst gepackt, eine stattliche Zahl fürs Corona-Jahr! Zusätzlich enthält der Weihnachtstransport folgende Überraschungen für die Kinder und Familien:

149 „Schulpäckchen“ und mehrere Kisten mit weiteren Schulartikeln. In einem Land wie Albanien, wo viele Kinder einfach nur deshalb die Schule verlassen, weil ihre Familien sich das Schulmaterial nicht leisten können, ist das nicht nur ein schönes Geschenk, sondern Hilfe mit langfristiger Wirkung. Und das weitere Schulmaterial fördert natürlich besonders unser Kinderzentrum in Kombinat!

126 selbstgestrickte Schals und 24 Paar Socken für Kinder. Liebevoll handgearbeitet von zwei Seniorinnen aus dem Kinzigtal – ein besonderes Weihnachtsgeschenk für die Kinder, deren Zuhause in den Wintermonaten meist eisig kalt ist.

Wie immer beteiligten sich Einzelpersonen und Gruppen in ganz Deutschland an unserer Weihnachtspäckchenaktion. Zum Beispiel die Jugendgruppe der Kirche des Nazareners in Gelnhausen, die in einer digitalen Päckchenpackaktion – also gemeinsam live vor der Kamera – 38 Päckchen nicht nur gepackt, sondern wunderschön künstlerisch verziert haben – Weihnachtspäckchen schenken eben Weihnachtsfreude! Dabei wurden sogar Klassenkameraden mit engagiert, die für den Päckcheninhalt zusammenlegten.

Das verbreitet Hoffnung … im Herzen der Schenker genauso wie bei den Beschenkten! Das sind in diesem Jahr einerseits die Kinder, die unser Kinderzentrum in Kombinat besuchen, das wir als Jahresprojekt 2019 unterstützt hatten. Zusätzlich möchten die Mitarbeiter vor Ort auch eine lokale Schule beschenken und vor allem im örtlichen Kinderkrankenhaus Weihnachtsfreude verbreiten. Etwa 70 Kinder leben dort langfristig, viele haben Behinderungen oder sind aus den ärmsten Gebieten anderer Städte.

„Danke für alles!“, schrieb der Leiter unseres Partners in Albanien vergangene Woche. „So viel Einsatz! Es wird eine riesige Freude für die Kinder sein.“

Und auch wir sagen DANKE! Ein herzliches Dankeschön fürs mitmachen, fürs Päckchen packen, verzieren, prüfen, abliefern, verpacken … es sind Hunderte von freiwilligen Helfern und Spendern, die diesen Weihnachtstransport möglich machen!

Ein großes Dankeschön auch für die zahlreichen weiteren Spenden für die Weihnachtsaktion, die in den letzten Monaten eingingen. Dafür kann zum Beispiel in Rumänien und Bulgarien für viele weitere Kinder und Familien päckchenweise Weihnachtsfreude vor Ort eingekauft werden.

Weihnachtspäckchen schenken Weihnachtsfreude – Folge 3

Der Countdown läuft … bereits nächste Woche machen sich unsere Weihnachtspäckchen auf den Weg nach Albanien! Trotzdem nehmen wir noch bis zum 15. November Päckchen entgegen (oder gerne ein paar Tage früher – hier geht’s zur Packliste).

Ist viel zu knapp und überhaupt Einkaufen im Moment nervig? Dann freuen wir uns auch über eine Spende, damit vor Ort päck­chen­weise „Weihnachts­freude“ gekauft und weiter­gegeben werden kann – z.B. in Bul­garien und Rumä­nien (wir empfehlen: 25 EUR pro Päckchen, inkl. Verpackung usw. – online spenden oder überweisen mit Vermerk „Weihnachtsfreude“).

In den letzten zwei Wochen haben wir ältere Menschen in Rumänien und Familien in den bulgarischen Bergen kennengelernt, die sich über Weihnachtspäckchen freuen werden – heute ist zum Abschluss noch Albanien an der Reihe.

Kinder und Familien in Kombinat, Albanien

Unser örtlicher Kollege schreibt:

„Wir sind bisher noch nicht wieder im Lockdown, und ich hoffe sehr, dass das nicht passiert. Viele Menschen haben die Hoffnung verloren und werden immer aggressiver. Ein neuer Lockdown würde nicht nur die Wirtschaft töten, sondern auch die Menschen.

Auch in Kombinat ist die Situation sehr hart. Ein Jahr nach dem Erdbeben sind zahlreiche Familien immer noch ohne Zuhause. Viele haben ihr Obdach verloren, sind umgezogen oder anderswo untergekommen. Zwei Schulen in der Gegend wurden auch zerstört und die Kinder mussten die Schule wechseln. Und dann kam der Lockdown wegen der Pandemie! Dadurch haben viele ihren Job verloren. Das Leben wird immer schwieriger. Wir hören immer öfter über Selbstmord, oder andere, die versuchen das Land zu verlassen oder umgekommen sind. Die Kinder merken all diese Dinge und man sieht, wie sie das bedrückt.

Unser Land hat eine sehr schwere Zeit vor sich. Wir wünschen uns, dass die Weihnachtspäckchen für die Kinder ein Segen sind, und dass sie ihnen viel Freude bescheren in dieser Weihnachtszeit!“

Die Päckchen werden unter anderem an Kinder weitergegeben, die unser Kinderzentrum in Kombinat besuchen, sowie die Kinder aus bedürftigen Familien im Kindergarten. Zusätzlich spenden sie auch ca. 70 Kindern in einem Kinderkrankenhaus in Kombinat Weihnachtsfreude; die Kinder wohnen dort permanent, viele haben Behinderungen oder sind aus extrem bedürftigen Familien außerhalb Tiranas. Je nach Anzahl werden Päckchen auch in der lokalen Schule verteilt.

(Archivbild – Geschwister im Kinderzentrum)

Schule – Na endlich!

Während Deutschland sich an einen neuen Lockdown gewöhnt, scheint die Lage sich für manche unserer Partner zu entspannen. Zwar sind Wirtschaftskrise und Pandemie, Hunger und Angst weiterhin präsent, aber zumindest dürfen an vielen Orten die Kinder wieder in die Schule – wenn das nicht gute Nachrichten sind! Hier ein kurzer Überblick:

Ganz aktuell: In der NES-Schule im Libanon ist seit dem 26. Oktober das Gebäude wieder von Kinderlachen erfüllt! Gar nicht so selbstverständlich: Das erste Mal seit März dürfen die Schüler wieder zum Präsenzunterricht. Die Mittelstufe begann vergangenen Montag, der Kindergarten am Dienstag, seit dem 2.11. sind auch die Grundschüler vor Ort. Sie lernen in einer Welt, die nicht mehr dieselbe ist: Nicht nur der ewige Lockdown hat die Kinder sehr belastet, sondern auch die verheerende Explosion im August. Deshalb bot die Schule bereits im September zwei Traumaseelsorge-Seminare für Schüler und Lehrer an – noch dringender nötig, als ursprünglich gedacht. „Uns war vorher gar nicht bewusst, wie sehr die Lehrer dieses Seminar brauchten!“, so die Schulleiterin. „Sie schütteten ihre Herzen aus und konnten sich auch gegenseitig ermutigen.“

In Nepal begann unser Kinderzentrum in Piluwa am 19. Oktober mit dem Unterricht, nachdem es eine Woche vorher als erweitertes Dorf­entwick­lungs­projekt feierlich wieder- bzw. neueröffnet wurde (Details dazu lesen Sie hier). Die Familien haben sehr darauf gewartet und sind voller Hoffnung für die Zukunft.

In der Arche-Schule im Kariobangi-Slum in Kenia hieß es erst, alle Schulen seien bis Januar geschlossen. Wie erfreut waren wir zu erfahren, dass seit Mitte Oktober die Abschlussklassen (4. und 8. Klasse) wieder zum Unterricht kommen dürfen! Neue Waschbecken wurden installiert, es wird viel Abstand gehalten, regelmäßig Temperatur gemessen … und alle sind froh, endlich wieder in der Schule zu sein. Für später ist geplant, im Schulhof Container und Zelte aufzustellen, damit auch die anderen Klassen bald wieder zum Unterricht kommen können. Fast ein ganzes Schuljahr haben sie dann verloren, denn Online-Unterricht ist im Slum kaum möglich. Die Lehrer bemühten sich sehr, die Kinder von der Straße wegzuhalten, indem sie Bücher verteilten, per Handy kurze Videos aufnahmen und die Schüler aufforderten, jeweils einzeln zu ihnen zu kommen, um Hilfe bei Aufgaben zu erhalten.

Nach 7 Monaten öffneten sich am 5. Oktober im Straßenkinderzentrum in Antananarivo, Madagaskar, wieder die Pforten. Während des Lockdowns wurde ein bereits vorher geplantes Projekt mit Unterstützung von Helping Hands verwirklicht: Für das Zentrum wurde ein Wassertank installiert, der nun den ganzen Tag über fließendes Wasser ermöglicht. „Die Kinder kamen zurück und können jetzt jeden Tag ganz einfach sauberes Wasser bekommen“, berichtete unser Partner. „Könnt ihr euch vorstellen, wie das gewesen wäre mit dem Händewaschen, ohne Wasser? Der Wassertank kam genau zum richtigen Zeitpunkt!“

Bereits seit Anfang des neuen Schuljahres ist das Kinderzentrum in Albanien wieder geöffnet. Die Kinder tragen Masken, es wird regelmäßig desinfiziert und Temperatur gemessen. Wir hoffen, dass das Kinderzentrum auch über den Winter offen bleiben kann.

Das gilt auch für die Schule in Vidrare, Bulgarien: Dort konnte das neue Schuljahr wieder im Schulgebäude beginnen – nach vier Wochen intensiver Planung, um alle Vorschriften einzuhalten – und die Mitarbeiter vor Ort hoffen sehr, dass die Schule offen bleibt. „Andere Formen des Unterrichts funktionieren hier nicht wirklich“, erklärt unser örtlicher Partner. „Online geht gar nicht – die Plattformen sind zwar kostenlos, aber die Eltern können sich den Internetzugang nicht leisten. Die Lehrer haben Material entworfen und in gedruckter Form an die Familien verteilt.“

Auch andere Bedürfnisse erfüllt die Schule: zum Beispiel Nahrung und Wärme. Wenn die Kinder in der Schule sind, sparen die Eltern eine Menge Brennholz und zwei Mahlzeiten pro Tag, die sie sonst gar nicht bezahlen könnten. Hier griff die Dorfgemeinschaft sich gegenseitig unter die Arme: Familien, die etwas besser dran waren, und auch das Schulkollegium sammelten Kleidung und packten Essenspakete für die bedürftigeren Familien. Ein schönes Beispiel von lokaler Initiative!

Weihnachtspäckchen schenken Weihnachtsfreude – Folge 2

Der November ist angebrochen und die Adventszeit steht vor der Tür … höchste Zeit für die Weihnachtspäckchen! Noch bis zum 15. November nehmen wir sehr gerne Päckchen entgegen (hier geht’s zur Packliste), die in Albanien vielen Kindern und Familien Weihnachtsfreude schenken werden.

Aber auch in Ländern wie Rumänien und Bulgarien möchten wir die Menschen nicht vergessen. Damit vor Ort päckchenweise Weihnachtsfreude gekauft und weitergegeben werden kann, freuen wir uns über eine Spende (wir empfehlen: 25 EUR pro Päckchen, inkl. Verpackung usw. – online spenden oder überweisen mit Vermerk „Weihnachtsfreude“).

Letzte Woche durften wir ältere Menschen in Rumänien kennenlernen, die sich über Weihnachtspäckchen freuen werden – heute geht die Reise in die bulgarischen Berge.

Kinder und Familien in Vidrare, Bulgarien

„Vor ein paar Wochen kam Melisa* zu mir und reichte mir ein Säckchen mit Münzen“, erzählt Zhana, unsere Kollegin vor Ort. „‚Für Weihnachten!‘, sagte sie.“

Melisa besucht seit einem Jahr die Schule im Bergdorf Vidrare in Bulgarien. Mit ihren Großeltern wohnt sie im Nachbardorf – der Vater hat sie verlassen, die Mutter ging in den Westen, um Arbeit zu suchen. Melisa hat sich in der Schule gut eingelebt, ist sehr engagiert und sogar Mitglied der Schülervertretung. Als die Sechstklässlerin im vergangenen Jahr ein Weihnachtspäckchen von Helping Hands erhielt, freute sie sich: „Meine Oma hat gesagt, sie machen das für uns jedes Jahr und wir haben es gar nicht verdient. Das ist Liebe, oder?“ Deshalb sind die Päckchen so wertvoll, weil sie nicht nur körperliche Bedürfnisse erfüllen, sondern jedes Päckchen bringt auch Hoffnung und Freude zu den Menschen.

Die Corona-Pandemie hat auch in Vidrare das Leben auf den Kopf gestellt. Die Schule ist zwar inzwischen wieder offen – glücklicherweise, denn keine Familie kann sich genügend Internet leisten, um vom angebotenen Online-Unterricht zu profitieren – aber die letzten Monate waren extrem schwer für die Familien. Wenn die Kinder in der Schule sind, sparen die Eltern eine Menge Brennholz und zwei Mahlzeiten pro Tag, die sie sonst gar nicht bezahlen könnten.

In dieser Situation kam die Dorfgemeinschaft auf erstaunliche Weise zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Familien, die etwas besser dran waren, und auch das Schulkollegium sammelten Kleidung und packten Essenspakete für die bedürftigeren Familien. „Gott sei Dank für diese Mobilisierung der Dorfbewohner. Die Dorfgemeinschaft ist lebendig und unabhängig. Welch ein unerwarteter Segen!“, berichtete Zhana.

Aber was ist mit Weihnachten? Päckchen können nach derzeitigen Auflagen nicht importiert werden. „Im Sommer haben wir diskutiert, was wir tun können, um von uns aus die bedürftigen Familien in unseren Dörfern zu unterstützen, aufgrund der neuen Regeln und Beschränkungen. Vor ein paar Wochen kam Melisa zu mir und reichte mir ein Säckchen mit Münzen. Sie hatte Himbeeren gepflückt und sie verkauft und mir den Erlös gebracht. ‚Das ist für unser Weihnachtsprojekt – ich möchte jetzt schon damit anfangen!'“

Wir sind begeistert von dieser Initiative der Menschen in Vidrare und umliegenden Dörfern! Mit Spenden für unsere „Weihnachtsfreude“ möchten wir die lokale Initiative nicht ersetzen, sondern würdigen und das noch erweitern, was die Dorfgemeinschaft schon von sich selbst aus tut.

(* Name geändert)

Weihnachtspäckchen schenken Weihnachtsfreude – Folge 1

Die Lebkuchen und Dominosteine in den Supermärkten werden schon wieder alt … aber für Weihnachtspäckchen ist noch Zeit! Noch bis zum 15. November nehmen wir sehr gerne Päckchen entgegen (hier geht’s zur Packliste), die in Albanien vielen Kindern und Familien Weihnachtsfreude schenken werden.

Aufgrund aktueller Corona-Beschränkungen können wir in manche Länder dieses Jahr keine Päckchen versenden. Trotzdem möchten wir die Menschen dort nicht vergessen! Damit vor Ort päckchenweise Weihnachtsfreude gekauft und weitergegeben werden kann, freuen wir uns über eine Spende (wir empfehlen: 25 EUR pro Päckchen, inkl. Verpackung usw. – online spenden oder überweisen mit Vermerk „Weihnachtsfreude“).

In den nächsten drei Wochen möchten wir hier ein paar der Menschen vorstellen, die sich über Weihnachtspäckchen freuen werden.

Senioren in Sighişoara, Rumänien

Etwa 65 ältere Menschen gehören zu mehreren „Senioren-Clubs“ unseres Partners Veritas oder werden regelmäßig von Mitarbeitern vor Ort besucht. Während der Coronakrise mussten die Seniorenclubs und das gesamte Veritas-Zentrum dicht machen. Eine schreckliche Zeit! Monatelang waren die Senioren quasi daheim eingesperrt. „Langweilig“ … „sehr monoton“ … „furchtbar“ … „erstickend“ – so beschrieben sie ihre Erfahrungen.

Seit Ende September darf das Veritas-Zentrum wieder öffnen. Welch ein Segen! Die Senioren sind überglücklich. Zwar ist alles ein bisschen anders – die Räume wurden nach Coronaregeln neu arrangiert, und manche können aus gesundheitlichen Gründen noch nicht wieder dabei sein und werden von den Mitarbeitern besucht – aber die Senioren genießen die wiedergewonnene Gemeinschaft. Wie hatten sie es vermisst, sich auszutauschen und Zeit miteinander zu verbringen!

„Es ist so wundervoll, wieder hier zu sein. Ich muss nicht kochen und freue mich so über das Essen hier.“ – „Wenn ich hier bin, werde ich von Energie und Stärke erfüllt.“ – „Hier können wir herkommen, um zu lernen und unsere Seelen neu zu öffnen.“ – „Wir sind eine Gemeinschaft, und es ist so gut, dass wir uns wieder gegenseitig unterstützen und auch unser Gehirn benutzen können!“

Zweimal in der Woche ein bisschen Gemeinschaft, gemeinsam essen, spielen und plaudern – das klingt vielleicht nicht nach viel. Aber für die Teilnehmer dieser Clubs macht es einen gewaltigen Unterschied. Viele sind allein, Kinder oder Enkel weit weg, die meisten können sich von ihrer mageren Rente kaum die nötigen Lebensmittel und Heizmaterial leisten. Da macht auch ein Weihnachtspäckchen einen Unterschied! Vor allem aber trägt es dazu bei, wie eine Seniorin beschreibt, um die „Seelen neu zu öffnen“: ein Licht der Hoffnung und Freude an Weihnachten, ein Zeichen gerade auch in der Krise, dass keiner vergessen wird.

 

(Archivbild)

Eine Zukunft für Piluwa

Kinderzentrum in Piluwa, Nepal, als umfassendes Programm neueröffnet

„Immer zuhause zu bleiben – das ist sooo langweilig!“ Anmol, ein Drittklässler aus Piluwa im südlichen Nepal, spricht wohl vielen Kindern weltweit aus dem Herzen. „Aber im Kinderzentrum, da ist es echt interessant! Wir malen und lesen und schreiben, und ich kann mit meinen Freunden spielen, das macht mich glücklich!“

Vor fast sieben Monaten musste das Kinderzentrum in Piluwa aufgrund von Coronabeschränkungen schließen. Das Land versuchte, durch besonders strikte Regelungen die Infektionsrate niedrig zu halten; die Lockdowns dauerten viele Monate. Das war nicht einfach – für die Kinder, die Eltern, das ganze Dorf. „Im Kinderzentrum lernten meine Enkelkinder ordentlich zu lesen und schreiben. Jetzt liegt ihre Bildung brach, weil das Kinderzentrum geschlossen ist“, bedauerte ein älterer Dorfbewohner namens Narayan Anfang Oktober. Und auch der Lehrer des Kinderzentrums, der seit zwei Jahren dort unterrichtet, berichtete: „Dass das Kinderzentrum durch die Pandemie-Situation so lange geschlossen sein musste, hat wirklich schlimme Auswirkungen auf die Bildung der Kinder. Letzte Woche traf ich mich mit den Eltern. Sie haben mich gebeten, das Kinderzentrum so schnell wie möglich wiederzueröffnen!“ Da die Regierungsbestimmungen sich endlich gelockert hatten, war es dann auch bald so weit:

Am 12. Oktober wurde das Piluwa Kinderzentrum in einer feierlichen Zeremonie und mit einigen praktischen Schulungen offiziell wiedereröffnet. Und nicht nur das: In Zusammenarbeit mit Helping Hands wird das Programm erweitert, sodass den Familien noch umfassender geholfen werden kann. So werden nicht nur die Kinder ganzheitlich gefördert, sondern ihre Familiensituation verbessert und das ganze Dorf nachhaltig beeinflusst. „Seit vielen Jahren müssen wir für andere als Tagelöhner arbeiten, weil meine Familie vom Ertrag unseres Gartens nicht überleben kann“, erklärt Narayan. „Ich wünschte, wir müssten nicht für andere schuften!“

Zum „Eröffnungstag“ waren alle eingeladen, die durch das Kinderzentrum direkt beeinflusst werden: die Kinder, ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, die Mitarbeiter des Kinderzentrums und Vertreter der Dorfgemeinschaft. Unter regulären Hygienevorschriften versammelten sie sich im Raum, wo auch das Kinderzentrum stattfindet. Die Leiter unseres örtlichen Partners stellten das neue Programm im Detail vor und erklärten, was es für die Familien und das Dorf bedeutet: nicht nur Hausaufgabenhilfe und andere Aktivitäten für die Kinder, sondern auch Selbsthilfegruppen und Einkommensprojekte für Eltern, verschiedene Schulungen und Unterstützung im Aufbau von Kleinstunternehmen. Besonders in der gegenwärtigen Pandemie-Situation schenkt das Hoffnung, wo viele schon aufgeben wollten.

„Nachdem wir das Programm erklärt hatten, waren alle begeistert!“, berichtet unser örtlicher Partner. „Die Eltern haben auch gleich eine Selbsthilfegruppe gegründet und sie ‚Piluwa CFCD SHG‘ genannt. Sie haben entschieden, monatlich pro Familie 200 Rupien zu sparen, sodass sie auch bald ihren Mitgliedern kleine Kredite mit niedrigem Zinssatz geben können, um die Einkommensprojekte zu unterstützen. Sie werden sich jeden Monat mindestens einmal treffen.“

Selbsthilfegruppen sind eine Art Grundgerüst für die verschiedenen anderen Aktivitäten des umfassenden Kinderzentrum-Programms. Und auf diese freuen die Eltern sich besonders: zum Beispiel werden sie Saatgut erhalten, um ihren Gartenbau zu erweitern; auch Viehzucht ist geplant, wofür die Gegend hier wohl besonders gut geeignet ist. Lok Maya, deren Sohn das Kinderzentrum besucht, macht das Hoffnung: „Mein Mann ist seit zwei Jahren krank, ich muss für alle sorgen. Wenn das Kinderzentrum uns hilft, einen Büffel zu erwerben, welch einen Unterschied würde das machen!“ Und auch Chandra Maya, die Vorsitzende der neugegründeten Selbsthilfegruppe, ist voller Erwartung: „Ich arbeite als Tagelöhner und verdiene nur etwa 300 Rupien am Tag, das reicht nicht für die ganze Familie. Ich kümmere mich auch um meinen kleinen Enkel, da ist es schwierig, den Haushalt und die Tagelöhnerarbeit zusammen zu bewältigen. Wenn das Kinderzentrum mich bei anderen Einkommensmöglichkeiten unterstützt, das wäre so großartig, das macht mich wirklich froh!“

Am Eröffnungstag wurde gemeinsam geplant, wann zum Beispiel das Saatgut verteilt wird und welches Saatgut am besten geeignet ist. Auch die akademischen Aktivitäten für die Kinder wurden besprochen – am 19. Oktober soll wieder offiziell der Unterricht beginnen. Davor wird noch das Büro erweitert und andere administrativen Aufgaben erledigt. Die Mitarbeiter unseres Partners leiteten die lokalen Kollegen darin an und diskutierten auch das Hygienekonzept, sodass die Eltern ihre Kinder sorglos zum Kinderzentrum senden können.

„Wenn unsere Kinder im Kinderzentrum sind“, fasste Ram Maya, eine Großmutter, für alle zusammen, „dann wissen wir: Sie sind in Sicherheit, und wir müssen uns keine Sorgen über sie machen!“

Erleben Sie die „Zukunft für Piluwa“ persönlich mit!

Das Kinderzentrum in Piluwa wurde vor zwei Jahren in kleinerem Rahmen durch Spenden über Helping Hands e.V. eröffnet. Die Erweiterung auf ein umfassenderes Programm sollte bereits im April beginnen, musste aufgrund Corona aber verschoben werden. Sie können an dieser aufregenden Veränderung teilhaben, indem Sie das Kinderzentrum in Piluwa durch eine Spende unterstützen oder ein Kind in Piluwa durch eine Patenschaft fördern.

Hier lesen Sie einen früheren Beitrag zu diesem Kinderzentrum: „Ein Herz für Piluwa“.