Jahresprojekt 2026

JAHRESPROJEKT 2026

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JAHRESPROJEKT 2026: HIER WIRD HOFFNUNG ZUR WIRKLICHKEIT

„Trotz Hunger und Not sehen wir Hoffnung. Wenn die Kinder zu Bonani kommen, dann strahlen sie. Sie lernen zu vertrauen. Sie lachen. Sie beginnen zu träumen. Und wir sehen die Veränderung! Es beginnt mit einer Mahlzeit und einem sicheren Ort – aber es wächst zu viel Größerem heran: der Gewissheit, dass Morgen besser sein kann als Heute.“

Im Bonani Kinderzentrum im ländlichen Ostkap Südafrikas kommen fast alle Kinder aus zerrütteten Familien. Manche haben keine Eltern. Andere leben in Haushalten, in denen sich zehn oder mehr Personen von der mageren Rente der Großmutter ernähren müssen. Die meisten sind geprägt von Hunger, Vernachlässigung und Missbrauch.

Die Gründer Lunathi und Mama Ayanda kennen das; sie sind selbst hier aufgewachsen. „Für uns ist das alles sehr persönlich: Was wir als Kinder nie hatten – die Chancen, auf die wir hofften, aber nie bekamen – können wir jetzt mit Bonani schaffen.“ Eine nahrhafte Mahlzeit, ein sicherer Ort, Hilfe beim Lernen, Schutz vor Missbrauch, eine Zufluchtsstätte, in der die Kinder wissen, dass sie nicht allein sind: Das und noch viel mehr ist Bonani.

Denn hier ist Hoffnung nicht nur ein Gefühl. Hier wird Hoffnung zur Wirklichkeit!

 

Für das Jahresprojekt 2026 streben wir einen Betrag von mindestens 50.000 Euro an.

Sie können online spenden (über das folgende Formular) oder mit Vermerk „Jahresprojekt 2026“ auf unser Konto bei der Kreissparkasse Gelnhausen überweisen (IBAN: DE56 5075 0094 0000 022394). Herzlichen Dank!

Im folgenden Video hören Sie von Bonani-Gründer Lunathi, welche Vision in seinem Heimatdorf zur Wirklichkeit wird!

 

(Das Video wird im Januar 2026 freigeschaltet.)

 

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DAS PROJEKT

„Für uns Gründer, Lunathi und Mama Ayanda, sind die Geschichten dieser Kinder etwas Persönliches – wir sind wie viele von ihnen aufgewachsen. Bonani bringt nicht nur den Kindern und ihren Familien Heilung und Wiederherstellung, sondern auch uns persönlich. Was wir als Kinder nie hatten – die Chancen, auf die wir gehofft hatten, aber nie bekommen haben – können wir jetzt durch Bonani und die Unterstützung von Freunden auf der ganzen Welt schaffen. Wir sind sehr dankbar für diese Chance!“

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Das Bonani Kinderzentrum gibt solchen Kindern einen sicheren Zufluchtsort, die in ihren Familien mit tiefgreifenden und komplexen Herausforderungen konfrontiert sind: Armut, Arbeitslosigkeit, überfüllte Wohnungen und der damit verbundene tägliche Druck. Fast 95% werden von alleinerziehenden Müttern und Großmüttern versorgt, die mit den geringen staatlichen Beihilfen die ganze Familie ernähren und kleiden müssen. Trotz ihrer Liebe und Bemühungen ist die Not größer, als eine Familie allein bewältigen kann.

Viele der Kinder bekommen längst nicht genug zu essen, und deshalb gibt es die „Suppenküche“: um sicherzustellen, dass kein Kind nach einem langen Tag hungrig schlafen geht. Die warme, nahrhafte Mahlzeit im Kinderzentrum gibt ihnen Kraft zum Lernen und Spielen. Das Nachmittagsprogramm bietet ihnen einen sicheren Ort, Schulmaterialien und Unterricht, der ihnen hilft, den Anschluss zu halten oder aufzuholen. Selbst diese einfache Unterstützung – eine Mahlzeit an Wochentagen, ein Bleistift und ein Notizbuch, ein fürsorglicher Erwachsener, der sich an ihren Namen erinnert – bewirkt sichtbare Veränderungen.

„Wir sehen jeden Tag Not, aber wir sehen auch Widerstandsfähigkeit, Mut und einen Funken Hoffnung, der jedes Mal aufleuchtet, wenn die Kinder das Bonani Kinderzentrum betreten. Wir wissen, dass wir etwas bewirken. Und mit eurer Partnerschaft können wir noch mehr erreichen!“

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„Wir haben vier Kinder, deren Mutter ihr erstes Kind als Teenager bekam. Sie haben alle verschiedene Väter, die wieder verschwunden sind. Ihre Mutter starb kurz nach der Geburt ihres letzten Kindes. Wir sammeln so viel Kleidung für sie, wie wir können, denn die staatliche Beihilfe reicht nicht aus, um ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen.“

„Wir kümmern uns auch um zwei Kinder, deren Mutter psychisch schwer erkrankt ist, was sich auch körperlich auswirkte und die Kinder beeinträchtigte. Sie gehören zu unseren Kindern mit besonderen Bedürfnissen, und wir versuchen, so schnell wie möglich spezielle Förderung für sie zu finden – bevor sie älter werden und es zu spät ist, sich gesund zu entwickeln. Ein Kind ist 9 Jahre alt, das andere 7.“

„Wir haben drei Kinder, die ihre Eltern verloren haben, als sie noch klein waren. Ihre Großmutter hat sie aufgenommen und alles getan, was sie mit ihrer staatlichen Beihilfe tun konnte. Sie sind so arm, dass sie zu Hause keinen Strom haben und auf dem Boden schlafen. Letztes Jahr ist ihre Großmutter verstorben. Wir mussten als Bonani einspringen, um uns um sie zu kümmern. Wir tun alles, was wir können, aber mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln sind uns Grenzen gesetzt. Diese Mädchen verdienen Sicherheit, Stabilität und eine Zukunft, die nicht von Verlust bestimmt ist.“

„Dies sind nicht die einzigen unserer Kinder, die in extremer Armut leben. Wir haben viele, und keines von ihnen hat sich dafür entschieden, unter diesen Umständen geboren zu werden. Wir glauben, dass diejenigen, die die Mittel dazu haben, hier handeln sollten. Wir selbst versuchen es jeden Tag!“

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Das bietet Bonani an:

  • Ernährung: eine nahrhafte warme Mahlzeit an Wochentagen durch die Suppenküche.
  • Zufluchtsort: einen sicheren Ort und ein Nachmittagsprogramm, das Struktur, Fürsorge und ein Gefühl der Zugehörigkeit bietet.
  • Lernunterstützung: Schulmaterialien und Förderunterricht zur Stärkung der Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten sowie des Selbstvertrauens.
  • Fürsprache und Schutz: Familien wird deutlich gemacht, dass jeder Missbrauch und jede Ausbeutung sofort den zuständigen Behörden berichtet wird.
  • Emotionale Unterstützung: ein einfühlsames Team, das zuhört, ermutigt und jedes Kind daran erinnert, dass es nicht allein ist.

Das wird noch benötigt:

  • Mehr geschultes Personal und Ehrenamtliche, um die sichere Betreuung auszuweiten.
  • Weitere Investitionen in verbesserte Ernährung und Gesundheit der Kinder.
  • Beratung und traumainformierte Betreuung für Kinder, die unter Missbrauch und Vernachlässigung leiden.
  • Hausbesuche und soziale Dienste zur Stärkung der Familien.
  • Weitere Lernmaterialien und Hilfsmittel/Zubehör, um Kinder zu motivieren, ihr Selbstvertrauen zu stärken und Fortschritt zu fördern.

„Wir wissen, dass wir nicht alles auf einmal ändern können. Aber wir wissen auch, dass das, was wir tun, wichtig ist. Wir sehen es in den Augen unserer Kinder, wenn sie zu uns kommen, und daran, wie sie uns verlassen – satt, ruhiger und hoffnungsvoller. Wir glauben, dass wir gemeinsam – mit Helping Hands und anderen engagierten Menschen – genügend Ressourcen aufbringen können, um mehr Kinder zu schützen, mehr Familien zu trösten und das Licht, das wir bereits sehen, weiter wachsen zu lassen.

Vielen Dank, dass ihr euch gemeinsam mit uns für Hoffnung einsetzt! Wir werden weitermachen, Mahlzeit für Mahlzeit, Lektion für Lektion, Hand in Hand, bis Hoffnung nicht mehr nur ein Gefühl ist, sondern tägliche Wirklichkeit für jedes Kind, dem wir dienen.“

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